Himmlische Spiralplätzchen: Das Geheimnis für perfekte Genussmomente
Die festliche Jahreszeit bringt eine ganz besondere Magie mit sich – und was könnte diese Magie besser einfangen als der Duft eines frisch gebackenen Weihnachtskuchens? In der Hektik des Alltags kann es jedoch eine Herausforderung sein, etwas wirklich Besonderes zu zaubern, das sowohl traditionell als auch einfach zuzubereiten ist.
Doch keine Sorge, liebe Bäckerinnen und Bäcker! Dieses Rezept für einen unwiderstehlichen Weihnachtskuchen mit cremiger Puddingfüllung ist genau das, wonach Sie gesucht haben. Es vereint die besten Aromen der Saison in einem saftigen Gebäck, das Ihre Gäste begeistern und Ihr Zuhause mit heimeligen Düften erfüllen wird.
Folgen Sie meiner einfachen Anleitung, und Sie werden sehen, wie mühelos Sie ein Meisterwerk schaffen können, das nicht nur optisch beeindruckt, sondern auch geschmacklich alle Erwartungen übertrifft. Machen Sie sich bereit für ein himmlisches Backerlebnis, das die Herzen Ihrer Liebsten erwärmt und die Feiertage noch süßer macht.
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Warum Sie diesen Weihnachtskuchen mit Pudding lieben werden
- Einfach zu Hause gebacken – Dieser Kuchen ist perfekt für Bäcker aller Erfahrungsstufen, mit klaren Schritten, die zum Erfolg führen. Sie werden staunen, wie mühelos Sie ein so beeindruckendes Gebäck zaubern können, das alle Blicke auf sich zieht und auch für Backanfänger gut zu meistern ist.
- Wundervoll festlich – Die Kombination aus warmen Gewürzen, saftigen Früchten und dem cremigen Pudding macht diesen Kuchen zum idealen Herzstück Ihrer Weihnachtsfeier. Er fängt die Essenz der Feiertage in jedem Bissen ein und sorgt für eine festliche Stimmung am Tisch, die Ihre Gäste verzaubern wird.
- Perfekt vorzubereiten – Sie können diesen Weihnachtskuchen problemlos ein oder zwei Tage im Voraus backen, da sich die Aromen über Nacht wunderbar entfalten und der Kuchen dadurch noch intensiver schmeckt. Dies nimmt den Stress am Festtag und ermöglicht es Ihnen, die Gesellschaft Ihrer Liebsten vollends zu genießen, ohne in der Küche zu stehen.
- Vielseitig anpassbar – Das Rezept bietet Raum für Ihre persönliche Kreativität, sodass Sie die Trockenfrüchte, Nüsse oder sogar die Gewürze nach Ihrem individuellen Geschmack variieren können. Ob klassisch oder mit einem modernen Twist, dieser Kuchen passt sich Ihren Wünschen an und wird jedes Mal ein Unikat.
- Ein wahrer Gaumenschmaus – Der saftige Kuchenteig in Kombination mit der zarten, cremigen Puddingfüllung bietet eine harmonische Textur und einen unvergleichlichen Geschmack. Jeder Bissen ist eine Wohltat und verspricht einen Moment puren Genusses, der lange in Erinnerung bleibt und immer wieder aufs Neue begeistert.
- Familienfreundlich und beliebt – Dieser Kuchen wird garantiert bei Jung und Alt gleichermaßen gut ankommen, da er traditionelle Geschmäcker mit einer ansprechenden Cremigkeit verbindet. Seine vertrauten und doch raffinierten Aromen machen ihn zu einem beliebten Klassiker, der bei jedem Festessen begeistert und für strahlende Gesichter sorgt.
Welche Art von Zutaten sollte ich für den Weihnachtskuchen verwenden?
Für einen wirklich herausragenden Weihnachtskuchen mit Pudding ist die Qualität der verwendeten Zutaten von entscheidender Bedeutung, um den vollen Geschmack und die perfekte Textur zu erreichen. Beginnen wir mit dem Mehl: Hier ist Weizenmehl Typ 405 die beste Wahl, da es einen feinen, lockeren Teig ermöglicht, der die Feuchtigkeit des Puddings optimal aufnimmt und ein zartes Mundgefühl garantiert.
Beim Zucker empfehle ich die Verwendung von braunem Zucker statt reinem Weißzucker, da dieser dem Kuchen eine tiefere, karamellige Note und eine herrlich saftige Textur verleiht, die wunderbar zu den warmen weihnachtlichen Gewürzen passt und den Gesamtgeschmack abrundet. Verwenden Sie außerdem frische, große Eier, die unbedingt Zimmertemperatur haben sollten, um sicherzustellen, dass sie sich optimal mit Butter und Zucker verbinden und dem Teig die nötige Bindung und Fluffigkeit geben.
Die Butter sollte ebenfalls zimmerwarm sein, damit sie sich leicht cremig schlagen lässt und eine gleichmäßige Verteilung im Teig gewährleistet, was für eine feine Krume unerlässlich ist. Eine gute Vollmilch trägt entscheidend zum reichhaltigen und vollmundigen Geschmack des Kuchens bei, während ein hochwertiges Vanillepuddingpulver die Basis für die cremige Füllung bildet. Achten Sie hier auf Puddingpulver ohne zugesetzten Zucker, um die Süße des Kuchens besser kontrollieren zu können.
Und vergessen Sie nicht die Gewürze! Frischer Zimt und frisch geriebene Muskatnuss sind unerlässlich, um das authentische und intensive Aroma der Weihnachtszeit in Ihren Kuchen zu bringen und ihn zu einem wahren Fest für die Sinne zu machen. Hochwertige gemischte Trockenfrüchte und Nüsse wie Rosinen, Cranberries, gehackte Mandeln oder Walnüsse runden das Geschmackserlebnis ab und sorgen für interessante Texturen und Biss.
Zutatensubstitutionen
Falls Sie bestimmte Ernährungsbedürfnisse haben oder einfach etwas variieren möchten, gibt es glücklicherweise viele Möglichkeiten, dieses köstliche Rezept anzupassen, ohne den Genuss zu verlieren. Für eine vegane Version können Sie die Butter einfach durch eine hochwertige pflanzliche Margarine oder vegane Backbutter ersetzen, die speziell für Backwaren entwickelt wurde.
Die Eier lassen sich wunderbar durch Leinsamen-Eier austauschen (hierfür 1 Esslöffel gemahlene Leinsamen mit 3 Esslöffeln Wasser pro Ei verrühren und 5 Minuten quellen lassen) oder durch Apfelmus (etwa 60g pro Ei), was dem Kuchen zusätzlich Feuchtigkeit verleiht. Die Milch können Sie problemlos durch eine pflanzliche Milchalternative wie Mandel-, Hafer- oder Sojamilch ersetzen, ohne dass der Geschmack oder die Konsistenz darunter leidet. Stellen Sie sicher, dass das verwendete Puddingpulver keine tierischen Produkte enthält; viele gängige Marken sind hier bereits veganfreundlich.
Für eine glutenfreie Alternative tauschen Sie das Weizenmehl 1:1 durch eine hochwertige glutenfreie Mehlmischung aus, die speziell für Backwaren geeignet ist. Oft empfiehlt es sich, eine Prise Xanthan-Gummi hinzuzufügen (etwa ½ Teelöffel pro 250g Mehl), um die Bindung zu verbessern und dem Kuchen die nötige Elastizität zu verleihen, die bei glutenfreiem Gebäck manchmal von Natur aus fehlt.
Wenn Sie den Zucker reduzieren oder vermeiden möchten, können Sie auch natürliche Süßungsmittel wie Dattelsirup, Ahornsirup oder Erythrit verwenden. Beachten Sie jedoch, dass dies die Textur des Kuchens leicht beeinflussen kann, und Sie eventuell die Flüssigkeitsmenge etwas anpassen müssen, um die richtige Konsistenz zu erhalten. Bei den Trockenfrüchten und Nüssen sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt: Probieren Sie getrocknete Kirschen, Feigen, Datteln oder auch Haselnüsse und Pekannüsse für eine ganz neue Geschmacksdimension und zusätzliche Aromen.
Woran erkenne ich, wann der Weihnachtskuchen fertig ist?
Die Kunst des Backens liegt oft darin, den perfekten Zeitpunkt zu erkennen, wann Ihr Meisterwerk aus dem Ofen darf, um weder trocken noch ungar zu sein. Bei diesem Weihnachtskuchen mit Pudding gibt es mehrere zuverlässige Anzeichen, die Ihnen verraten, dass er genau richtig ist und die perfekte Konsistenz erreicht hat.
Zunächst sollten Sie auf die Farbe des Kuchens achten: Er sollte eine wunderschöne, gleichmäßige goldbraune Kruste entwickelt haben, die an den Rändern etwas dunkler sein darf, aber keinesfalls verbrannt aussieht. Ein weiteres wichtiges Indiz ist der sogenannte Zahnstochertest, der seit Generationen von Bäckern angewendet wird.
Stecken Sie einen Holzspieß oder Zahnstocher in die dickste Stelle des Kuchens, idealerweise nicht direkt in die Puddingfüllung, sondern in den Teigbereich. Kommt der Spieß sauber und ohne feuchte Teigreste heraus, ist der Kuchen durchgebacken. Wenn noch feuchte Krümel daran haften, benötigt er noch ein paar Minuten Backzeit, um vollständig gar zu werden. Auch die Textur des Kuchens kann Aufschluss geben: Drücken Sie sanft mit einem Finger auf die Oberfläche. Der Kuchen sollte sich leicht federnd anfühlen und zurück in seine ursprüngliche Form springen. Ist er noch sehr weich und hinterlässt eine Delle, braucht er noch etwas Zeit im Ofen. Vertrauen Sie auch Ihrem Geruchssinn: Ein herrlicher, intensiver Backduft, der sich im ganzen Haus verbreitet, ist ein gutes Zeichen, dass der Kuchen fast fertig ist.
Was passt zu Weihnachtskuchen mit Pudding?
- Ein großzügiger Klecks frisch geschlagene Sahne, leicht gesüßt und vielleicht mit einer Prise Zimt oder Vanille verfeinert, bildet einen wunderbaren und cremigen Kontrast zur Saftigkeit des Kuchens und rundet das Geschmackserlebnis perfekt ab.
- Eine Kugel feinstes Vanilleeis, das langsam auf dem noch lauwarmen Kuchen schmilzt, ist eine himmlische Kombination, die für eine zusätzliche Cremigkeit und einen kühlen Kontrast sorgt, besonders wenn der Kuchen frisch aus dem Ofen kommt.
- Frische Beeren oder ein leicht säuerlicher Fruchtsalat, wie beispielsweise mit Orangen- oder Granatapfelkernen, bieten eine erfrischende Note und eine schöne Farbpalette zum reichen Kuchen, die eine willkommene Balance schafft.
- Ein einfaches, aber elegantes Bestäuben mit Puderzucker verleiht dem Kuchen ein festliches, winterliches Aussehen und eine zarte Süße, die das Gesamtbild perfekt abrundet und sofort für Weihnachtsstimmung sorgt.
- Servieren Sie dazu eine Tasse aromatischen Kaffee, heißen Kakao mit einer Haube Schlagsahne oder einen würzigen Glühwein für das ultimative Festtagsgefühl und eine gemütliche Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt.
Lagerung & Aufwärmanleitung
- Kühlschrank: Um die Frische und Saftigkeit Ihres Weihnachtskuchens optimal zu bewahren, sollten Sie ihn in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Dies schützt ihn nicht nur vor dem Austrocknen, sondern hilft auch, seine Feuchtigkeit und die intensiven Aromen für längere Zeit zu erhalten. So bleibt er bis zu 5 Tage frisch und genießbar.
- Gefrierschrank: Wenn Sie den Kuchen länger aufbewahren möchten, ist das Einfrieren eine ausgezeichnete Option. Wickeln Sie einzelne Scheiben oder den gesamten Kuchen fest in Frischhaltefolie und anschließend in Alufolie ein, um Gefrierbrand effektiv zu vermeiden. In einem gefriergeeigneten Behälter hält er sich so bis zu 3 Monate. Dies ist ideal, um immer ein Stück Festlichkeit griffbereit zu haben, wenn sich spontan Besuch anmeldet.
- Aufwärmen: Gefrorene Kuchenstücke lassen Sie am besten über Nacht im Kühlschrank langsam auftauen oder für etwa eine Stunde bei Raumtemperatur. Wenn Sie den Kuchen leicht warm genießen möchten, was besonders gemütlich ist, können Sie ihn für kurze Zeit (ca. 15-20 Minuten bei 150°C Ober-/Unterhitze) im Ofen aufwärmen oder einzelne Scheiben für 30-60 Sekunden in der Mikrowelle erhitzen, bis sie lauwarm sind. Achten Sie darauf, den Kuchen nicht zu lange zu erhitzen, um ein Austrocknen zu verhindern.
Geschätzte Nährwert- & Zubereitungsabelle
Bitte beachten Sie, dass die folgenden Nährwerte Schätzwerte sind und je nach genauen Zutaten, verwendeten Mengen und Portionsgröße variieren können. Sie dienen lediglich als grobe Orientierung, um Ihnen eine Vorstellung zu geben.
- Kalorien: ca. 380 kcal pro Portion
- Protein: ca. 6 g pro Portion
- Fett: ca. 18 g pro Portion
- Kohlenhydrate: ca. 48 g pro Portion
| Kategorie | Wert |
|---|---|
| Zubereitungszeit | 30 Minuten |
| Kochzeit | 45-55 Minuten |
| Gesamtzeit | 1 Stunde 15 Minuten bis 1 Stunde 25 Minuten |
| Schwierigkeitsgrad | Mittel |
| Portionen | 12 |
Zutaten
Für den Kuchenteig:
- 250 g Weizenmehl (Typ 405, gesiebt für beste Ergebnisse und eine feine Textur)
- 200 g brauner Zucker (für einen karamelligen Geschmack und zusätzliche Feuchtigkeit im Teig)
- 125 g Butter (ungesalzen, zimmerwarm, für eine cremige und geschmeidige Textur des Teiges)
- 3 große Eier (zimmerwarm, für eine bessere Emulgierung und Bindung der Zutaten)
- 1 Päckchen Backpulver (ca. 15 g, für die nötige Lockerheit und das Volumen des Kuchens)
- 1 TL gemahlener Zimt (qualitativ hochwertig für einen intensiven und wärmenden Geschmack)
- ½ TL frisch geriebene Muskatnuss (frisch gerieben entfaltet sich das beste und aromatischste Aroma)
- Eine Prise Salz (verstärkt die Süße und balanciert die verschiedenen Aromen im Kuchen aus)
- 200 g gemischte Trockenfrüchte (z.B. Rosinen, Cranberries, gehackte Aprikosen, für Saftigkeit und Fruchtigkeit)
- 100 g gehackte Nüsse (Mandeln, Walnüsse oder Pekannüsse nach Wahl, für zusätzlichen Biss und Aroma)
Für die Puddingfüllung:
- 1 Päckchen Vanillepuddingpulver (ohne Zuckerzusatz, um die Süße des Puddings selbst zu kontrollieren)
- 400 ml Vollmilch (oder eine pflanzliche Alternative, für eine wunderbar cremige und volle Konsistenz)
- 2-3 EL Zucker (oder Süßungsmittel nach Geschmack, je nach gewünschter Süße und Vorliebe)
Zum Garnieren (optional):
- Puderzucker zum Bestäuben (für eine festliche, winterliche Optik)
- Frische Beeren oder Zimtstangen (für Farbe und zusätzliches Aroma)
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Schritt 1: Ofen vorbereiten und Kuchenform auskleiden
Beginnen Sie damit, Ihren Backofen präzise auf 180 Grad Celsius (Ober-/Unterhitze) vorzuheizen. Eine exakte Temperatur ist entscheidend für das gleichmäßige Backen und um eine schöne goldbraune Kruste an Ihrem Weihnachtskuchen zu entwickeln.
Fetten Sie eine Kuchenform mit einem Durchmesser von etwa 26 cm sorgfältig und großzügig mit Butter oder Backspray ein. Anschließend bestäuben Sie die Form leicht mit Mehl oder kleiden sie sorgfältig mit Backpapier aus, um sicherzustellen, dass der Kuchen später leicht und unversehrt aus der Form gelöst werden kann, ohne kleben zu bleiben.
Schritt 2: Cremige Basis für den Teig zubereiten
In einer großen Rührschüssel die zimmerwarme Butter mit dem braunen Zucker für etwa 3-5 Minuten cremig rühren. Verwenden Sie hierfür idealerweise einen Handmixer oder eine Küchenmaschine, bis die Mischung hell, luftig und homogen ist, was die Grundlage für einen lockeren Kuchen bildet.
Fügen Sie die Eier nacheinander hinzu, und rühren Sie nach jeder einzelnen Zugabe kräftig für etwa eine Minute, bis das Ei vollständig in die Butter-Zucker-Mischung eingearbeitet ist. Dies gewährleistet eine stabile Emulsion und eine besonders feine, gleichmäßige Textur des späteren Kuchens.
Schritt 3: Trockene Zutaten und Pudding mischen
In einer separaten Schüssel das gesiebte Mehl mit dem Backpulver, Zimt, frisch geriebener Muskatnuss und einer Prise Salz gründlich vermischen. Das Sieben des Mehls ist wichtig, da es für einen luftigeren Teig sorgt und effektiv Klümpchenbildung verhindert.
Geben Sie diese trockene Mischung nun abwechselnd mit der Milch zur Butter-Zucker-Ei-Masse. Beginnen und enden Sie dabei stets mit der Mehlmischung, und rühren Sie nur so lange, bis alles gerade eben kombiniert ist. Ein Überrühren des Teiges würde zur Entwicklung von zu viel Gluten führen und den Kuchen zäh machen.

Schritt 4: Trockenfrüchte und Nüsse unterheben
Rühren Sie die vorbereiteten gemischten Trockenfrüchte und die gehackten Nüsse vorsichtig und gleichmäßig unter den Teig. Achten Sie darauf, sie mit einem Teigschaber oder Löffel sanft zu verteilen, damit jeder Bissen des Kuchens später eine köstliche Überraschung bereithält und die Aromen sich gut verteilen können.
Bereiten Sie in der Zwischenzeit den Vanillepudding genau nach Packungsanleitung zu, jedoch mit 400 ml Milch und nur 2-3 Esslöffeln Zucker (oder passen Sie die Süße Ihrem persönlichen Geschmack an). Lassen Sie den gekochten Pudding kurz abkühlen, während Sie die weiteren Schritte für den Kuchen vorbereiten, damit er beim Schichten nicht zu heiß ist.
Schritt 5: Kuchen schichten und backen
Gießen Sie nun etwa die Hälfte des vorbereiteten Teiges in die ausgefettete und bemehlte Kuchenform und streichen Sie ihn mit einem Löffel oder Teigschaber sorgfältig glatt. Dies bildet die untere Schicht Ihres festlichen Weihnachtskuchens.
Verteilen Sie anschließend den leicht abgekühlten Pudding gleichmäßig auf dem Teig, lassen Sie dabei aber einen kleinen Rand von etwa 1-2 cm frei. Geben Sie den restlichen Kuchenteig vorsichtig über die Puddingfüllung und verstreichen Sie ihn behutsam, sodass der Pudding gut bedeckt ist und beim Backen nicht austritt. Backen Sie den Kuchen für etwa 45-55 Minuten im vorgeheizten Ofen, oder bis ein Zahnstocher, in den Teig gestochen, sauber herauskommt.
Schritt 6: Abkühlen und Servieren
Nachdem der Kuchen fertig gebacken ist, nehmen Sie ihn vorsichtig aus dem Ofen und lassen Sie ihn für etwa 10-15 Minuten in der Form abkühlen. Dies ist ein wichtiger Schritt, da es dem Kuchen Zeit gibt, sich zu setzen und seine Struktur zu festigen, was das spätere Stürzen erleichtert und Bruch verhindert.
Stürzen Sie den Kuchen anschließend behutsam auf ein Kuchengitter und lassen Sie ihn dort vollständig auskühlen. Erst wenn er komplett abgekühlt ist, sollten Sie ihn anschneiden, um saubere Stücke zu erhalten und die volle Entfaltung der Aromen zu gewährleisten. Vor dem Servieren können Sie den Kuchen optional mit Puderzucker bestäuben oder nach Belieben mit frischen Beeren oder Zimtstangen garnieren.
FAQ
Kann ich dieses Rezept auch als Muffins zubereiten?
Ja, absolut! Sie können den Teig und die Puddingfüllung wunderbar für festliche Muffins verwenden. Füllen Sie hierfür Muffin-Förmchen zur Hälfte mit Teig, geben Sie einen Teelöffel Pudding in die Mitte und bedecken Sie ihn mit weiterem Teig. Die Backzeit verkürzt sich auf etwa 20-25 Minuten bei 180°C. Prüfen Sie auch hier mit dem Zahnstochertest, ob sie durchgebacken sind.
Kann ich andere Trockenfrüchte oder Nüsse verwenden?
Selbstverständlich! Dieses Rezept ist sehr flexibel und lädt zum Experimentieren ein. Statt der genannten Trockenfrüchte können Sie auch getrocknete Kirschen, Feigen, Datteln oder sogar kandierte Früchte verwenden, um dem Kuchen eine persönliche Note zu verleihen. Bei den Nüssen passen Haselnüsse, Pekannüsse oder sogar eine Mischung hervorragend zum weihnachtlichen Aroma. Experimentieren Sie ruhig, um Ihre persönliche Lieblingskombination zu finden!
Was mache ich, wenn der Kuchen oben zu schnell bräunt, aber innen noch nicht durch ist?
Sollte die Oberfläche des Kuchens zu schnell bräunen, während das Innere noch nicht ganz durch ist, können Sie ihn vorsichtig mit einem Stück Alufolie abdecken. Dadurch wird die direkte Hitze von oben reduziert, und der Kuchen kann im Inneren gleichmäßig weitergaren, ohne dass die Kruste verbrennt oder zu dunkel wird. Gegebenenfalls können Sie die Ofentemperatur um 10-20 Grad reduzieren und die Backzeit leicht verlängern, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.
PrintWeihnachtskuchen mit Pudding
Ein saftiger Weihnachtskuchen, der durch cremigen Pudding und festliche Gewürze wie Zimt und Muskatnuss besticht. Diese köstliche Kombination aus Trockenfrüchten und Nüssen sorgt für ein unvergleichliches Geschmackserlebnis in der Adventszeit.
- Prep Time: 20 Minuten
- Cook Time: 50 Minuten
- Total Time: 70 Minuten
- Yield: 12 Portionen 1x
- Category: Dessert
- Method: Backen
- Cuisine: Deutsch
- Diet: Vegetarisch
Ingredients
Trockene Zutaten
- 250 g Mehl (Typ 405)
- 200 g Zucker (bevorzugt brauner Zucker)
- 1 Päckchen Backpulver
- 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
- 1 TL Zimt
- 1 TL Muskatnuss
Feuchte Zutaten
- 125 g Butter (Zimmertemperatur)
- 3 große Eier
- 200 ml Milch (Vollmilch oder pflanzliche Alternative)
Extras
- 200 g Trockenfrüchte (Rosinen, Cranberries oder Aprikosen)
- 100 g Mandeln oder Walnüsse
Instructions
Zubereitung
- Vorbereitung: Den Ofen auf 180 Grad Celsius (Ober-/Unterhitze) vorheizen und eine Kuchenform (Ø 26 cm) einfetten oder mit Backpapier auskleiden.
- Teigbasis: Butter und Zucker in einer Schüssel cremig rühren, anschließend die Eier einzeln unterrühren.
- Mischen: Mehl, Backpulver, Zimt und Muskatnuss vermengen und schrittweise unter die Butter-Zucker-Ei-Masse rühren.
- Flüssigkeiten: Die Milch und das Vanillepuddingpulver hinzufügen und rühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
- Füllung: Trockenfrüchte und Nüsse gleichmäßig unter den Teig heben.
- Backen: Den Teig in die Form füllen und circa 45-50 Minuten backen (Stäbchenprobe durchführen).
- Auskühlen: Den Kuchen vollständig auf einem Gitter abkühlen lassen, bevor er aus der Form gelöst wird.
Notes
Tipps & Aufbewahrung
- Serviervorschlag: Mit Puderzucker bestäuben oder mit einer Kugel Vanilleeis servieren.
- Lagerung: In einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bleibt der Kuchen bis zu einer Woche frisch.
- Einfrieren: Portionsweise eingefroren hält sich der Kuchen bis zu drei Monate.
- Variante: Für eine fruchtige Note können auch frische Äpfel oder Birnen hinzugefügt werden.
Nutrition
- Serving Size: 1 Stück
- Calories: 0 kcal
- Sugar: 0g
- Sodium: 0mg
- Fat: 0g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 0g
- Fiber: 0g
- Protein: 0g
- Cholesterol: 0mg
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