Gewürzte Weihnachts-Margarita: Festlicher Genuss ohne Alkohol

Wenn die kalte Jahreszeit naht und die Tage kürzer werden, beginnt für viele die schönste Zeit des Jahres: die Weihnachtsbackzeit. Der Duft von Zimt, Vanille und frisch gebackenen Keksen erfüllt dann die Küche und weckt nostalgische Gefühle.

Inmitten all der festlichen Leckereien gibt es ein Gebäck, das mit seiner Einfachheit und seinem unwiderstehlichen Charme stets begeistert: die Engelsaugen. Diese zarten Mürbteigkekse mit ihrer fruchtigen Marmeladenfüllung sind ein wahrer Klassiker und lassen die Herzen von Jung und Alt höherschlagen.

Dieses Rezept für Engelsaugen ist nicht nur unglaublich lecker, sondern auch überraschend einfach zuzubereiten. Es ist die perfekte Wahl, um die Vorfreude auf die Feiertage zu steigern oder einfach einen gemütlichen Nachmittag mit einer Tasse Kaffee zu versüßen.

Gewürzte Weihnachts-Margarita: Festlicher Genuss ohne Alkohol

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Warum Sie diese Engelsaugen lieben werden

  • Traditioneller Genuss: Engelsaugen sind ein zeitloser Klassiker, der Erinnerungen an die Kindheit weckt und auf jedem Plätzchenteller für Begeisterung sorgt. Sie sind der Inbegriff der Gemütlichkeit und festlichen Stimmung.
  • Einfach zuzubereiten: Dieses Rezept kommt mit wenigen, gängigen Zutaten aus und die Zubereitungsschritte sind klar und unkompliziert. Auch Backanfänger können mit diesen Keksen glänzen.
  • Anpassungsfähig & Vielseitig: Ob mit Himbeer-, Aprikosen- oder Erdbeermarmelade – die Füllung kann ganz nach Ihrem Geschmack variiert werden. Sogar kleine Schokoladenstückchen oder geröstete Nüsse können dem Teig eine individuelle Note verleihen.
  • Perfekt zum Verschenken: Selbstgemachte Engelsaugen sind ein wunderbares Geschenk aus der Küche. Schön verpackt in einer kleinen Dose oder einem Beutel bereiten sie Ihren Liebsten eine besondere Freude.
  • Vorbereitungsfreundlich: Der Teig lässt sich hervorragend vorbereiten und sogar einfrieren. So können Sie stressfrei backen, wann immer Ihnen danach ist, und haben immer frische Kekse parat.
  • Familienfreundlich: Das Ausstechen der Kekse und das Füllen mit Marmelade ist eine wunderbare Aktivität für die ganze Familie. Kinder lieben es, beim Backen mitzuhelfen und die kleinen Kunstwerke zu kreieren.

Welche Art von Marmelade sollte ich verwenden?

Die Wahl der richtigen Marmelade ist entscheidend für den authentischen Geschmack der Engelsaugen. Klassischerweise wird für Engelsaugen eine leicht säuerliche, rote Marmelade wie Himbeermarmelade verwendet. Ihre leuchtende Farbe bildet einen wunderschönen Kontrast zum hellen Keks und die Säure balanciert die Süße des Gebäcks perfekt aus.

Alternativ können Sie auch Aprikosen-, Erdbeer- oder Johannisbeermarmelade verwenden, je nach persönlicher Vorliebe. Wichtig ist, dass die Marmelade nicht zu flüssig ist und keine zu großen Fruchtstücke enthält, die das Füllen erschweren würden. Achten Sie auf eine hochwertige Konfitüre ohne künstliche Zusätze oder Konservierungsstoffe, um den besten Geschmack zu gewährleisten. Für Kinder oder besondere Anlässe sollten Sie zudem darauf achten, dass die Marmelade keinen Alkohol enthält.

Zutatensubstitutionen

Das Schöne am Backen ist, dass viele Rezepte an individuelle Bedürfnisse und Vorlieben angepasst werden können. Auch unsere Engelsaugen lassen sich mit einigen einfachen Substitutionen variieren.

Für eine vegane Variante können Sie die Butter durch eine hochwertige vegane Margarine oder pflanzliche Butter ersetzen. Das Ei lässt sich ganz einfach durch einen Esslöffel Apfelmus oder ein sogenanntes Chia-Ei ersetzen (hierfür mischen Sie 1 Esslöffel Chiasamen mit 3 Esslöffeln Wasser und lassen es etwa 5 Minuten quellen, bis eine gelartige Konsistenz entsteht). Achten Sie darauf, dass der Teig dann eventuell etwas mehr Mehl benötigt, um die richtige Konsistenz zu erreichen.

Wer auf Gluten verzichten möchte, kann das Weizenmehl problemlos durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen. Es ist ratsam, eine Mischung zu wählen, die bereits Xanthangummi enthält, um die Bindung im Teig zu verbessern. Falls nicht, fügen Sie etwa einen halben Teelöffel pro 250g Mehl hinzu. Die Backzeit kann sich geringfügig ändern, daher sollten Sie die Kekse während des Backens genau beobachten.

Möchten Sie den Zuckergehalt reduzieren, können Sie einen Teil des Puderzuckers durch Erythrit oder Xylit ersetzen. Beachten Sie, dass diese Zuckeralternativen eine andere Süßkraft haben können, passen Sie die Menge also nach Geschmack an. Für einen leicht nussigen Geschmack können Sie auch einen Teil des Weizenmehls durch Vollkornmehl oder gemahlene Mandeln ersetzen, was den Keksen eine zusätzliche aromatische Tiefe verleiht.

Auch bei der Füllung gibt es Spielraum: Anstelle von Marmelade könnten Sie auch Lemon Curd, Nutella oder eine selbstgemachte Schokoladencreme verwenden. Seien Sie kreativ und experimentieren Sie mit verschiedenen Geschmacksrichtungen, um Ihre ganz persönlichen Lieblings-Engelsaugen zu kreieren.

Woran erkenne ich, wann die Engelsaugen fertig sind?

Das Erkennen des perfekten Garpunkts ist entscheidend für zarte und mürbe Engelsaugen. Achten Sie auf die Farbe: Die Ränder der Kekse sollten leicht goldbraun sein, während die Mitte noch hell bleibt. Ein zu langes Backen würde die Kekse trocken und hart machen.

Sie sollten zudem fest genug sein, um sie vom Blech nehmen zu können, aber noch einen leichten Biss haben. Wenn Sie einen Keks vorsichtig vom Blech heben, sollte er stabil sein und nicht zerfallen. Lassen Sie die Engelsaugen unbedingt auf dem Blech etwas abkühlen, bevor Sie sie auf ein Gitterrost legen, da sie im warmen Zustand noch sehr empfindlich sind.

Was passt zu Engelsaugen?

  • Eine klassische Tasse Kaffee oder Tee ist der perfekte Begleiter zu den süßen Engelsaugen. Die herben Noten des Getränks harmonieren wunderbar mit der Süße des Gebäcks.
  • Servieren Sie sie auf einer festlich gedeckten Kaffeetafel zusammen mit einer dampfenden Tasse heißer Schokolade, besonders schön an kalten Wintertagen.
  • Engelsaugen sind ein absolutes Highlight auf jedem Plätzchenbuffet während der Weihnachtszeit. Kombinieren Sie sie mit anderen Klassikern wie Vanillekipferln und Zimtsternen.
  • Sie eignen sich hervorragend als süßes Mitbringsel oder kleines Geschenk für Freunde und Familie. Eine hübsche Verpackung macht sie zu einem besonderen Präsent.
  • Für eine festliche Note können Sie die Engelsaugen auch mit einem Glas Glühwein (natürlich für Erwachsene) oder einem alkoholfreien Punsch servieren, um die Feiertagsstimmung zu untermauern.

Lagerung & Aufwärmanleitung

  • Kühlschrank: Der fertig gebackene Teig ohne Füllung lässt sich in Frischhaltefolie gewickelt bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Die fertigen Engelsaugen selbst halten sich in einer luftdichten Keksdose bei Raumtemperatur bis zu zwei Wochen frisch.
  • Gefrierschrank: Wenn Sie größere Mengen backen möchten, können Sie sowohl den ungebackenen Teig als auch die fertig gebackenen, ungefüllten Kekse einfrieren. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und bis zu 3 Monate einfrieren. Die gebackenen Kekse lassen sich ebenfalls in einem gefriergeeigneten Behälter oder Beutel bis zu 3 Monate einfrieren.
  • Servierbereit machen nach dem Auftauen: Eingefrorenen Teig über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und wie gewohnt verarbeiten. Eingefrorene gebackene Kekse einfach bei Raumtemperatur langsam auftauen lassen. Nach dem Auftauen können Sie sie wie frisch gebacken füllen und mit Puderzucker bestäuben. Ein kurzes “Auffrischen” im Backofen ist bei Keksen in der Regel nicht nötig, kann sie aber unter Umständen austrocknen.

Geschätzte Nährwert- & Zubereitungstabelle

Bitte beachten Sie, dass die folgenden Nährwertangaben Schätzwerte sind und je nach genauen Zutaten und Portionsgröße variieren können. Sie dienen lediglich als grobe Richtlinie.

Nährwerte pro Portion (ca. 1 Keks):

  • Kalorien: ca. 120-150 kcal
  • Protein: ca. 2-3 g
  • Fett: ca. 7-10 g
  • Kohlenhydrate: ca. 15-20 g
Kategorie Wert
Zubereitungszeit 20 Minuten
Kochzeit 10-12 Minuten
Ruhezeit Teig 30 Minuten (mindestens)
Gesamtzeit ca. 1 Stunde
Schwierigkeitsgrad Einfach
Portionen ca. 40-50 Stück

Zutaten

Für den Mürbteig:

  • 250 g zimmerwarme Butter (Qualität macht den Unterschied – verwenden Sie am besten gute Markenbutter)
  • 125 g Puderzucker (gesiebt, damit keine Klümpchen entstehen und der Teig besonders zart wird)
  • 1 Päckchen Vanillezucker (oder 1 TL Vanilleextrakt für ein intensiveres Aroma)
  • 1 großes Ei (ebenfalls zimmerwarm, so verbindet es sich besser mit den anderen Zutaten)
  • 350 g Weizenmehl Type 405 (gesiebt für eine luftige Konsistenz, alternativ eine glutenfreie Mehlmischung)
  • 1 Prise Salz (betont die Süße und rundet den Geschmack ab)

Für die Füllung & Dekoration:

  • ca. 150-200 g Konfitüre oder Marmelade (klassisch Himbeer-, aber auch Aprikosen- oder Johannisbeermarmelade schmecken wunderbar, achten Sie auf eine feine Konsistenz ohne große Stücke)
  • ca. 50 g Puderzucker zum Bestäuben (für die finale, festliche Note)

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Schritt 1: Den Teig vorbereiten

Beginnen Sie damit, die weiche Butter zusammen mit dem Puderzucker und dem Vanillezucker in einer großen Rührschüssel cremig zu schlagen. Dies gelingt am besten mit einem Handmixer, bis die Mischung hell und luftig ist. Die Butter sollte wirklich zimmerwarm sein, damit sie sich optimal mit dem Zucker verbindet und eine feine Emulsion bildet.

Anschließend das Ei hinzufügen und alles gründlich weitervermischen, bis es vollständig eingearbeitet ist. Achten Sie darauf, dass sich alle Zutaten gut verbinden, um einen homogenen Teig zu erhalten. Dies ist die Basis für die zarten Engelsaugen.

Schritt 2: Mehl und Salz einarbeiten

In einem separaten Schritt das gesiebte Mehl und die Prise Salz zur Butter-Zucker-Mischung geben. Nun alles vorsichtig zu einem glatten Teig verkneten. Es ist wichtig, den Teig nicht zu lange zu bearbeiten, da er sonst zu warm wird und die Kekse beim Backen hart werden könnten.

Sobald sich die Zutaten gerade eben zu einem geschmeidigen Teig verbunden haben, hören Sie auf zu kneten. Der Teig sollte sich leicht von der Schüssel lösen lassen und nicht mehr klebrig sein. Eine kurze Knetzeit bewahrt die Zartheit des Mürbteigs.

Schritt 3: Teig ruhen lassen

Den fertigen Teig in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Besser sind sogar ein bis zwei Stunden oder über Nacht. Diese Ruhezeit ist entscheidend für die Textur der Engelsaugen, da die Butter fest wird und der Teig sich entspannt, was das spätere Ausrollen erheblich erleichtert und das Auseinanderlaufen der Kekse im Ofen verhindert.

Der gekühlte Teig lässt sich wesentlich präziser verarbeiten und die Aromen können sich währenddessen optimal entfalten. Planen Sie diese Ruhezeit unbedingt ein, um das beste Ergebnis zu erzielen und die Engelsaugen perfekt in Form zu bringen.

Gewürzte Weihnachts-Margarita: Festlicher Genuss ohne Alkohol

Schritt 4: Backofen vorheizen & Kekse formen

Heizen Sie Ihren Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. In der Zwischenzeit den gut gekühlten Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 0,5 cm dick ausrollen. Rollen Sie ihn nicht zu dünn, da die Kekse sonst leicht brechen könnten.

Mit einem runden Ausstecher (Durchmesser ca. 4-5 cm) die Kekse ausstechen. In der Mitte jedes zweiten Kekses ein kleines Loch ausstechen, beispielsweise mit einem kleineren Ausstecher, einer Lochtülle oder einem Strohhalm. Die ausgestochenen Kekse vorsichtig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

Schritt 5: Backen der Engelsaugen

Die Kekse im vorgeheizten Ofen für etwa 10-12 Minuten backen. Die genaue Backzeit hängt von Ihrem Ofen ab, daher behalten Sie die Kekse im Auge. Sie sind fertig, wenn die Ränder leicht goldbraun sind und die Kekse in der Mitte noch hell erscheinen.

Nehmen Sie das Backblech aus dem Ofen und lassen Sie die Kekse für einige Minuten auf dem Blech abkühlen. Sie sind im warmen Zustand noch sehr zerbrechlich. Erst danach vorsichtig auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen.

Schritt 6: Füllen und Dekorieren

Sobald die Kekse vollständig abgekühlt sind, ist es Zeit für die Füllung. Bestreichen Sie die ungelochten Keksunterteile großzügig mit der Konfitüre oder Marmelade. Achten Sie darauf, nicht zu viel Marmelade zu verwenden, damit sie nicht seitlich herausquillt, aber auch nicht zu wenig, damit der Geschmack gut zur Geltung kommt.

Legen Sie dann die Keks-Oberteile mit den ausgestochenen Löchern vorsichtig auf die gefüllten Unterteile. Drücken Sie sie leicht an, sodass die Marmelade durch das Loch sichtbar wird. Zum Schluss die fertigen Engelsaugen mit Puderzucker bestäuben, um ihnen den letzten Schliff und eine festliche Optik zu verleihen. Dies gelingt am besten mit einem kleinen Sieb.

FAQ

Kann ich den Teig für Engelsaugen auch am Vortag zubereiten?

Ja, das ist sogar sehr empfehlenswert! Der Teig lässt sich wunderbar vorbereiten. Wickeln Sie den fertig gekneteten Teig fest in Frischhaltefolie ein und lagern Sie ihn bis zu 2 Tage im Kühlschrank. Vor dem Ausrollen sollte er etwa 15-20 Minuten bei Raumtemperatur liegen, damit er wieder geschmeidiger wird und sich besser verarbeiten lässt. Diese Vorbereitung spart Ihnen am Backtag wertvolle Zeit und sorgt für einen entspannten Backprozess.

Warum ist es wichtig, den Teig zu kühlen?

Das Kühlen des Teigs ist ein entscheidender Schritt für perfekte Engelsaugen. Erstens hilft es der Butter im Teig, wieder fest zu werden. Dadurch lässt sich der Teig später leichter ausrollen und die Kekse behalten ihre Form beim Backen besser, anstatt im Ofen zu zerlaufen. Zweitens entspannt sich das Gluten im Mehl während der Kühlzeit, was zu einer zarteren und mürberen Textur der fertigen Kekse führt. Ein gekühlter Teig lässt sich auch sauberer ausstechen.

Meine Engelsaugen sind zu hart geworden – was habe ich falsch gemacht?

Wenn Ihre Engelsaugen zu hart geworden sind, gibt es meist zwei Hauptursachen. Die erste ist, dass der Teig überknetet wurde. Übermäßiges Kneten entwickelt das Gluten im Mehl zu stark, was die Kekse zäh macht. Achten Sie darauf, den Teig nur so lange zu kneten, bis sich die Zutaten gerade eben verbunden haben. Die zweite Ursache ist eine zu lange Backzeit oder eine zu hohe Ofentemperatur. Behalten Sie die Kekse während des Backens genau im Auge und nehmen Sie sie aus dem Ofen, sobald die Ränder leicht goldbraun sind. Sie backen auf dem heißen Blech noch etwas nach und werden beim Abkühlen fester.

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Engelsaugen Das Beste Rezept

Ein himmlisches Rezept für zarte Butterplätzchen mit einer fruchtigen Marmeladenfüllung. Diese traditionellen Engelsaugen sind einfach zuzubereiten und ein Highlight auf jedem Plätzchenteller.

  • Author: Alina
  • Prep Time: 50 Minuten
  • Cook Time: 12 Minuten
  • Total Time: 62 Minuten
  • Yield: 40 Stück 1x
  • Category: Süßspeise
  • Method: Backen
  • Cuisine: Deutsch
  • Diet: Vegetarisch

Ingredients

Scale

Zutaten für den Teig

  • 250 g Butter (oder Margarine)
  • 125 g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei (alternativ 1 EL Apfelmus oder Chia-Ei)
  • 350 g Weizenmehl (oder Vollkornmehl)
  • 1 Prise Salz

Füllung & Dekoration

  • nach Bedarf Konfitüre oder Marmelade (z. B. Himbeere, Aprikose oder Erdbeere)
  • etwas Puderzucker zum Bestäuben

Instructions

Zubereitung

  1. Teig zubereiten: In einer Schüssel die weiche Butter mit Puderzucker und Vanillezucker cremig schlagen. Das Ei hinzufügen und gut vermischen.
  2. Mehl mischen: Mehl und Salz hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Nicht zu lange kneten, damit der Teig zart bleibt.
  3. Teig ruhen lassen: Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.
  4. Vorbereiten: Den Backofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  5. Ausrollen & Ausstechen: Den Teig auf einer bemehlten Fläche 0,5 cm dick ausrollen. Runde Kekse ausstechen. In der Mitte jedes zweiten Kekses ein kleines Loch ausstechen.
  6. Backen: Auf einem Blech mit Backpapier ca. 10-12 Minuten goldbraun backen. Danach abkühlen lassen.
  7. Füllen & Dekorieren: Die Keksunterteile mit Marmelade bestreichen, die Oberteile mit Loch daraufsetzen und abschließend mit Puderzucker bestäuben.

Notes

Tipps & Lagerung

  • Lagerung: In einer luftdichten Dose bleiben die Kekse bis zu zwei Wochen frisch.
  • Einfrieren: Die Plätzchen können bis zu drei Monate eingefroren werden.
  • Variationen: Probieren Sie verschiedene Marmeladensorten oder mischen Sie gemahlene Nüsse in den Teig für eine besondere Note.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück
  • Calories: 0 kcal
  • Sugar: 0g
  • Sodium: 0mg
  • Fat: 0g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 0g
  • Fiber: 0g
  • Protein: 0g
  • Cholesterol: 0mg

Keywords: Engelsaugen, Plätzchen, Weihnachtsbäckerei, Marmeladenkekse, traditionelles Rezept, Gebäck

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