Kürbis-Cookies: Weich & cremig mit Frischkäse-Frosting.

Der Herbst bringt eine besondere Magie mit sich – kühlere Luft, fallende Blätter und die unwiderstehliche Sehnsucht nach gemütlicher Wärme und wohligen Aromen. In dieser Jahreszeit gibt es kaum etwas Schöneres, als sich mit einem warmen Getränk und einem Stück selbstgebackener Süßigkeit zurückzuziehen, das Herz und Seele gleichermaßen verwöhnt.

Manchmal scheint es jedoch eine Herausforderung, die perfekte Balance zwischen einem einfachen Rezept und einem außergewöhnlichen Geschmackserlebnis zu finden. Wir alle wünschen uns Leckereien, die nicht nur leicht von der Hand gehen, sondern auch jeden Bissen zu einem unvergesslichen Moment machen und die Essenz des Herbstes einfangen.

Genau hier kommen diese himmlisch weichen Kürbis-Cookies ins Spiel, die mit einer samtigen Frischkäse-Glasur gekrönt werden. Dieses Rezept ist eine Ode an den Herbst und verspricht nicht nur unglaubliche Weichheit und feine Gewürze, sondern auch eine perfekte Harmonie der Aromen, die es zum besten Rezept für Kürbiskekse überhaupt macht.

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Kürbis-Cookies: Weich & cremig mit Frischkäse-Frosting.

Warum Sie diese Kürbis-Cookies lieben werden

  • Unwiderstehlich weich & saftig: Diese Kekse zeichnen sich durch eine unglaublich zarte und feuchte Textur aus, die auf der Zunge zergeht und ein wahres Gaumenerlebnis bietet. Die perfekte Balance zwischen Kürbispüree und den restlichen Zutaten sorgt für diese unvergleichliche Weichheit, die man bei jedem Bissen spürt.
  • Volles Herbst-Aroma: Jeder Keks ist gefüllt mit den warmen, tröstlichen Gewürzen des Herbstes – Zimt, Muskatnuss, Ingwer und Nelken – die in Kombination mit dem cremigen Kürbispüree eine wahre Geschmacksexplosion erzeugen. Sie entführen Sie mit jedem Bissen direkt in die gemütlichste Jahreszeit.
  • Einfach zuzubereiten: Trotz ihres luxuriösen Geschmacks ist die Zubereitung dieser Kürbis-Cookies überraschend unkompliziert. Die klare Schritt-für-Schritt-Anleitung macht das Backen zu einem Vergnügen, sodass auch Backanfänger mit Stolz köstliche Ergebnisse erzielen können.
  • Fantastisches Frischkäse-Frosting: Der krönende Abschluss dieser Kekse ist das samtige, leicht säuerliche Frischkäse-Frosting, das eine perfekte geschmackliche Ergänzung zur Süße und Würze der Kürbiskekse bildet. Es ist die ideale Symbiose, die diese Leckerei zu einem unvergesslichen Genuss macht.
  • Vielseitig für jede Gelegenheit: Ob als süße Belohnung für einen gemütlichen Nachmittag, als beeindruckendes Dessert für Gäste oder als liebevolles Geschenk – diese Kürbis-Cookies passen zu jeder Gelegenheit und sorgen immer für begeisterte Gesichter. Ihre ansprechende Optik und der himmlische Duft machen sie zum Mittelpunkt jeder Kaffeetafel.
  • Perfekt zum Teilen oder Verschenken: Diese Köstlichkeiten sind nicht nur für den Eigenverzehr ideal, sondern eignen sich auch hervorragend, um Freunden und Familie eine Freude zu bereiten. Verpackt in einer schönen Dose werden sie zu einem geschätzten Mitbringsel, das Herzen wärmt und Geschmacksknospen verwöhnt.

Welche Art von Kürbispüree sollte ich verwenden?

Für diese himmlischen Kürbis-Cookies ist die Wahl des richtigen Kürbispürees entscheidend, um die optimale Konsistenz und den besten Geschmack zu erzielen. Verwenden Sie unbedingt 100% reines Kürbispüree aus der Dose. Es ist wichtig, zwischen reinem Kürbispüree und Kürbiskuchenfüllung zu unterscheiden, da diese oft Zucker und Gewürze enthält, die das Rezept unerwünscht verändern würden.

Reines Kürbispüree aus der Dose bietet eine gleichmäßige Konsistenz und einen zuverlässigen Feuchtigkeitsgehalt, was für die Weichheit der Kekse unerlässlich ist. Sollten Sie selbstgemachtes Kürbispüree verwenden wollen, achten Sie darauf, es gründlich abtropfen zu lassen, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen. Zu viel Feuchtigkeit könnte die Textur der Kekse beeinträchtigen und sie zu feucht oder klebrig machen.

Zutatensubstitutionen

Für eine glutenfreie Alternative können Sie das herkömmliche Weizenmehl durch ein hochwertiges glutenfreies Universalmehl mit Xanthangummi ersetzen. Achten Sie darauf, dass das glutenfreie Mehl eine ähnliche Textur und Bindefähigkeit aufweist, um die Weichheit der Kekse zu gewährleisten. Eine 1:1-Substitution ist meistens möglich, aber es lohnt sich, die spezifischen Anweisungen auf der Verpackung Ihres glutenfreien Mehls zu beachten.

Um dieses Rezept in eine vegane Version umzuwandeln, sind einige Anpassungen erforderlich. Ersetzen Sie die ungesalzene Butter sowohl für die Kekse als auch für das Frosting durch eine gute pflanzliche Butteralternative. Das Ei kann durch ein Leinsamen-Ei (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser, 5 Min. quellen lassen) oder Apfelmus (etwa 1/4 Tasse pro Ei) ersetzt werden, wobei die Menge an Apfelmus je nach gewünschter Feuchtigkeit angepasst werden sollte. Für das Frosting verwenden Sie einen festen, veganen Frischkäse-Block, um die cremige Konsistenz zu erhalten.

Die Gewürzmischung ist flexibel und kann an Ihren persönlichen Geschmack angepasst werden. Wenn Sie bestimmte Gewürze weniger mögen oder eine intensivere Note bevorzugen, können Sie die Mengen variieren. Zum Beispiel können Sie mehr Zimt hinzufügen oder das Nelkenpulver reduzieren. Eine fertige Kürbiskuchen-Gewürzmischung ist ebenfalls eine praktische Alternative, achten Sie hierbei jedoch auf die Intensität, um die anderen Aromen nicht zu überdecken.

Auch beim Zucker gibt es Substitutionsmöglichkeiten. Brauner Zucker verleiht den Keksen ihre besondere Feuchtigkeit und eine karamellige Note, kann aber teilweise durch Kokosblütenzucker ersetzt werden. Kristallzucker kann ebenfalls durch eine gleichwertige Zuckeralternative ausgetauscht werden, dies kann jedoch leichte Auswirkungen auf die Textur haben. Experimentieren Sie vorsichtig, um Ihre bevorzugte Süße und Konsistenz zu finden.

Woran erkenne ich, wann die Kürbis-Cookies fertig sind?

Das Erkennen des perfekten Garzeitpunkts für diese weichen Kürbis-Cookies ist entscheidend, um ihre gewünschte Textur zu bewahren. Achten Sie auf visuelle Hinweise: Die Ränder der Kekse sollten leicht goldbraun und fest sein, während die Mitte noch sehr weich und vielleicht sogar etwas “ungebacken” aussieht. Dies ist genau richtig, denn die Kekse härten beim Abkühlen noch nach und behalten so ihre unwiderstehliche Zartheit.

Die angegebene Backzeit dient als Richtwert, da jeder Ofen anders heizt. Es ist immer besser, die Kekse lieber eine Minute zu früh aus dem Ofen zu nehmen als eine Minute zu spät, um ein Austrocknen zu vermeiden. Ein einfacher Test ist, leicht auf einen Keks zu drücken; er sollte sich federnd anfühlen, aber nicht mehr flüssig sein. Eine zu lange Backzeit würde die gewünschte Weichheit opfern und zu zähen Keksen führen, was wir unbedingt vermeiden möchten.

Was passt zu Kürbis-Cookies?

  • Ein warmer Chai Latte oder ein kräftiger, frisch gebrühter Kaffee sind die idealen Begleiter, um die komplexen Gewürznoten der Kürbiskekse wunderbar zu ergänzen und hervorzuheben. Die Wärme des Getränks harmoniert perfekt mit den herbstlichen Aromen der Kekse.
  • Ein einfaches, aber effektives Pairing ist ein kaltes Glas Milch. Die Cremigkeit der Milch unterstreicht die Süße der Kekse und das Frischkäse-Frosting, wodurch ein wunderbar ausgewogener Geschmack entsteht, der besonders Kinder begeistert.
  • Für einen besonders dekadenten Dessert-Genuss können Sie die Kürbis-Cookies mit einer Kugel cremigen Vanilleeises oder sogar gesalzenem Karamelleis servieren. Die Kombination aus warmen Keksen und kaltem Eis ist ein wahrer Traum.
  • Diese Kekse eignen sich auch hervorragend als Teil eines herbstlichen Gebäckbuffets. Kombinieren Sie sie mit anderen saisonalen Leckereien wie Apfelkuchen, Pekannuss-Tarte oder kleinen Muffins, um eine vielfältige Auswahl zu bieten.

Lagerung & Aufwärmanleitung

  • Kühlschrank: Bewahren Sie die fertig glasierten Kürbiskekse in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf, um ihre Frische und die Konsistenz des Frostings zu erhalten. So bleiben sie bis zu 5 Tage wunderbar weich und genießbar.
  • Gefrierschrank (ohne Glasur): Unglasierte Kürbiskekse können Sie hervorragend einfrieren. Legen Sie sie nach dem vollständigen Abkühlen in einen gefriergeeigneten Behälter oder Beutel und frieren Sie sie bis zu 3 Monate ein. Vor dem Glasieren lassen Sie die Kekse einfach bei Raumtemperatur auftauen.
  • Gefrierschrank (mit Glasur): Auch glasierte Kekse können eingefroren werden. Um ein Aneinanderkleben zu vermeiden, frieren Sie die Kekse zunächst auf einem Backblech für etwa eine Stunde vor, bis das Frosting fest ist. Danach können Sie sie gestapelt, durch Backpapier getrennt, in einem luftdichten Gefrierbehälter für bis zu 1 Monat lagern. Lassen Sie sie vor dem Servieren im Kühlschrank langsam auftauen.
  • Aufwärmen: Diese Kürbiskekse schmecken am besten bei Raumtemperatur. Sollten sie direkt aus dem Kühlschrank zu fest sein, lassen Sie sie einfach 15-20 Minuten vor dem Servieren auf Zimmertemperatur kommen, um ihre optimale Weichheit wiederzuerlangen. Ein kurzes Erwärmen in der Mikrowelle (5-10 Sekunden bei niedriger Leistung) kann die Weichheit nochmals verstärken, aber achten Sie darauf, dass das Frosting nicht schmilzt.

Geschätzte Nährwert- & Zubereitungstabelle

Nährwerte (pro Keks, geschätzt):

  • Kalorien: ca. 250 kcal
  • Protein: ca. 3g
  • Fett: ca. 12g
  • Kohlenhydrate: ca. 30g
Kategorie Wert
Zubereitungszeit 20 Minuten
Kochzeit 12-15 Minuten
Gesamtzeit 32-35 Minuten
Schwierigkeitsgrad Einfach
Portionen ca. 24 Kekse

Zutaten

Für die Kürbis-Cookies:

  • 100% reines Kürbispüree aus der Dose (keine Kürbiskuchenfüllung!)
  • 250 g Weizenmehl (Type 405 oder 550, gesiebt)
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 2 TL Zimt (gemahlen)
  • 1 TL Muskatnuss (frisch gerieben für bestes Aroma)
  • 1/2 TL gemahlener Ingwer
  • 1/4 TL Nelkenpulver oder Piment
  • Eine Prise Salz (verstärkt die Süße)
  • 120 g ungesalzene Butter, zimmerwarm
  • 150 g Kristallzucker
  • 100 g brauner Zucker (hell oder dunkel, je nach Geschmack)
  • 1 großes Ei, zimmerwarm
  • 1 TL hochwertiger Vanilleextrakt

Für das Frischkäse-Frosting:

  • 115 g Vollfett-Frischkäse in Blockform, zimmerwarm
  • 60 g ungesalzene Butter, zimmerwarm
  • 200 g Puderzucker, gesiebt (verhindert Klümpchen)
  • 1/2 TL Vanilleextrakt für das Frosting

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Schritt 1: Trockene Zutaten vermischen

Heizen Sie Ihren Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vor und legen Sie zwei Backbleche mit Backpapier aus. Dies sorgt dafür, dass die Kekse nicht ankleben und gleichmäßig backen können. Eine gute Vorbereitung ist der halbe Erfolg, besonders wenn es um das Backen geht.

In einer mittelgroßen Schüssel vermischen Sie das gesiebte Weizenmehl, Backpulver, Natron, Zimt, Muskatnuss, gemahlenen Ingwer, Nelkenpulver oder Piment und die Prise Salz. Das Sieben des Mehls und der anderen trockenen Zutaten ist ein kleiner, aber wichtiger Schritt, da es dazu beiträgt, Klümpchen zu vermeiden und die Zutaten gleichmäßig zu verteilen. Dies führt zu einer luftigeren Textur der fertigen Kekse.

Rühren Sie alles gut mit einem Schneebesen durch, bis die Gewürze gleichmäßig im Mehl verteilt sind. Stellen Sie diese Schüssel beiseite; sie wird später mit den feuchten Zutaten zusammenkommen. Die gleichmäßige Verteilung der Gewürze garantiert, dass jeder Keks das volle herbstliche Aroma entfaltet.

Schritt 2: Feuchte Zutaten cremig rühren

In einer großen Rührschüssel, idealerweise mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine ausgestattet, schlagen Sie die zimmerwarme ungesalzene Butter, den Kristallzucker und den braunen Zucker etwa 2-3 Minuten lang schaumig. Die Mischung sollte hell und luftig sein, was entscheidend für die spätere Weichheit der Kekse ist. Achten Sie darauf, die Schüsselränder zwischendurch abzuschaben, um sicherzustellen, dass alles gut vermischt wird.

Fügen Sie dann das große, zimmerwarme Ei und den hochwertigen Vanilleextrakt hinzu. Schlagen Sie die Mischung weiter, bis alle Zutaten vollständig eingearbeitet sind und eine glatte, homogene Masse entsteht. Das zimmerwarme Ei integriert sich besser in den Teig und verhindert, dass die Mischung gerinnt, was wiederum die Textur der Kekse verbessert.

Geben Sie schließlich das reine Kürbispüree aus der Dose hinzu und verrühren Sie es, bis es gerade eben kombiniert ist. Achten Sie darauf, nicht zu lange zu rühren, da dies zu einem zähen Teig führen kann. Das Kürbispüree sollte sich einfach nur gleichmäßig verteilen, ohne dass die Mischung überarbeitet wird.

Schritt 3: Teig mischen & Portionieren

Geben Sie die vorbereitete trockene Zutatenmischung schrittweise zu den feuchten Zutaten in die große Rührschüssel. Rühren Sie die Zutaten mit dem Mixer auf niedriger Stufe oder einem Spatel, bis sie gerade eben vermischt sind und keine Mehlstreifen mehr sichtbar sind. Ein Übermischen des Teigs ist hier ein häufiger Fehler, der zu zähen statt weichen Keksen führen kann, da das Gluten im Mehl übermäßig aktiviert wird.

Verwenden Sie einen Teelöffel oder einen kleinen Eisportionierer (ca. 1,5 Esslöffel), um den Teig gleichmäßig auf die vorbereiteten Backbleche zu portionieren. Achten Sie darauf, ausreichend Abstand zwischen den Teighäufchen zu lassen, da die Kekse während des Backens etwas auseinanderlaufen werden. Ein Abstand von etwa 5 cm ist ideal, um ein Zusammenkleben zu verhindern und eine gleichmäßige Bräunung zu ermöglichen.

Die Form der Kekse muss nicht perfekt sein, da sie im Ofen noch etwas in Form gehen. Achten Sie lediglich darauf, dass die Portionen ungefähr gleich groß sind, damit sie alle zur gleichen Zeit gar werden. Dies gewährleistet ein konsistentes Ergebnis und verhindert, dass einige Kekse überbacken werden, während andere noch roh sind.

Kürbis-Cookies: Weich & cremig mit Frischkäse-Frosting.

Schritt 4: Backen der Kekse

Schieben Sie die Backbleche mit den portionierten Kürbiskeksen in den vorgeheizten Ofen und backen Sie sie für 12-15 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren, daher ist es wichtig, die Kekse aufmerksam zu beobachten. Eine perfekt gebackene Kürbiskeks sollte am Rand leicht fest sein, die Mitte aber noch weich aussehen. Sie werden feststellen, dass sie beim Abkühlen weiter nachhärten, während sie ihre feuchte, zarte Mitte behalten.

Ein Zeichen dafür, dass die Kekse fertig sind, ist, wenn die Ränder der Kekse leicht goldbraun werden. Wenn Sie leicht auf die Mitte eines Kekses drücken, sollte er federnd sein und nicht mehr flüssig wirken. Nehmen Sie die Bleche aus dem Ofen und lassen Sie die Kekse für etwa 5 Minuten auf dem Backblech ruhen. Diese Ruhezeit ist wichtig, da die Kekse in dieser Zeit noch etwas nachgaren und sich ihre Struktur stabilisiert.

Nach der kurzen Ruhezeit auf dem Backblech können Sie die Kekse vorsichtig auf ein Kuchengitter umsetzen. Dort müssen sie vollständig abkühlen, bevor Sie mit dem Glasieren beginnen können. Es ist entscheidend, dass die Kekse komplett kalt sind, da sonst das Frischkäse-Frosting schmelzen und die Textur des Kekses beeinträchtigen würde. Geduld zahlt sich hier wirklich aus, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.

Schritt 5: Frischkäse-Frosting zubereiten

Während die Kekse abkühlen, bereiten Sie das himmlische Frischkäse-Frosting vor. Nehmen Sie den zimmerwarmen Vollfett-Frischkäse in Blockform und die zimmerwarme ungesalzene Butter und geben Sie beides in eine Rührschüssel. Schlagen Sie diese beiden Zutaten mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine auf mittlerer bis hoher Stufe cremig, bis sie hell und luftig sind. Dies dauert in der Regel etwa 2-3 Minuten.

Achten Sie darauf, dass der Frischkäse und die Butter wirklich zimmerwarm sind, da kalte Zutaten Klümpchen bilden und das Frosting weniger cremig machen können. Schaben Sie die Schüsselränder zwischendurch mehrmals ab, um sicherzustellen, dass alle Zutaten gut vermischt werden. Eine glatte Basis ist entscheidend für die seidige Textur des Frostings.

Fügen Sie dann den gesiebten Puderzucker schrittweise hinzu und schlagen Sie ihn auf niedriger Stufe ein, bis er vollständig eingearbeitet ist. Erhöhen Sie dann die Geschwindigkeit und schlagen Sie das Frosting, bis es leicht und fluffig ist. Zum Schluss rühren Sie den Vanilleextrakt ein, bis er gut verteilt ist. Das Sieben des Puderzuckers ist hier besonders wichtig, um ein klumpenfreies und samtiges Ergebnis zu garantieren.

Schritt 6: Kekse glasieren

Stellen Sie sicher, dass die Kürbis-Cookies vollständig abgekühlt sind, bevor Sie das Frosting auftragen. Warme Kekse würden das Frosting schmelzen lassen und ein unordentliches Ergebnis hinterlassen. Die Geduld beim Abkühlen ist der Schlüssel zu einem perfekt aussehenden und schmeckenden Keks.

Verwenden Sie einen kleinen Spatel, ein Messer oder einen Spritzbeutel, um das Frischkäse-Frosting großzügig auf jeden Kürbis-Keks aufzutragen. Sie können das Frosting glattstreichen oder kleine Wirbel erzeugen, um eine ansprechende Optik zu erzielen. Jede Methode hat ihren Charme und verleiht den Keksen eine persönliche Note.

Wenn Sie einen Spritzbeutel verwenden, können Sie auch kreative Muster oder Verzierungen auf die Kekse zaubern. Egal welche Methode Sie wählen, das Frosting sollte eine schöne, gleichmäßige Schicht bilden, die den Keks vollständig bedeckt und seine unwiderstehliche Optik vervollständigt. Diese Glasur ist nicht nur optisch ein Highlight, sondern auch geschmacklich die perfekte Ergänzung.

Schritt 7: Servieren und Genießen

Sobald die Kürbis-Cookies glasiert sind, können Sie sie sofort servieren und den unwiderstehlichen Geschmack genießen. Für eine besonders ansprechende Präsentation können Sie die glasierten Kekse leicht mit einer Prise gemahlenem Zimt oder Muskatnuss bestreuen. Dies unterstreicht nicht nur die herbstlichen Aromen, sondern verleiht den Keksen auch eine professionelle und einladende Optik, die Ihre Gäste beeindrucken wird.

Diese Kekse sind ein wahrer Genuss für alle Sinne und eignen sich perfekt für gemütliche Stunden mit einer Tasse Tee oder Kaffee, als süße Belohnung nach einem langen Tag oder als Highlight auf jeder herbstlichen Kaffeetafel. Ihre Weichheit und das cremige Frosting machen sie zu einem Favoriten für Jung und Alt gleichermaßen, und sie werden sicherlich schnell zum neuen Klassiker in Ihrer Backstube avancieren.

Teilen Sie diese köstlichen Kürbis-Cookies mit Freunden und Familie, oder genießen Sie sie einfach selbst. Sie werden feststellen, dass dieses Rezept seinen Anspruch, das beste Rezept für Kürbiskekse mit Frischkäse-Frosting zu sein, voll und ganz erfüllt und zu einem festen Bestandteil Ihrer Herbsttraditionen werden wird.

FAQ

Kann ich die Kekse ohne Frischkäse-Frosting zubereiten?

Ja, die Kürbiskekse sind auch ohne Glasur ein wahrer Genuss und schmecken hervorragend pur. Sie können sie nach dem Abkühlen einfach mit einem Hauch Puderzucker bestreuen, um eine leichtere Süße zu erzielen. Allerdings verleiht das Frischkäse-Frosting den Keksen eine besondere Cremigkeit, eine zusätzliche Geschmacksebene und den charakteristischen Kontrast, der dieses Rezept so beliebt und unvergleichlich macht.

Warum ist es wichtig, zimmerwarme Zutaten zu verwenden?

Die Verwendung von zimmerwarmer Butter, Frischkäse und Eiern ist entscheidend für die Textur und Konsistenz sowohl der Kekse als auch des Frostings. Zimmerwarme Zutaten lassen sich besser miteinander verbinden, wodurch ein glatterer, homogener Teig und eine luftigere, geschmeidige Glasur entstehen. Kalte Zutaten können dazu führen, dass der Teig gerinnt oder klumpig wird und das Frosting eine weniger cremige oder sogar körnige Textur erhält, da sie sich nicht richtig emulgieren. Planen Sie daher immer genügend Zeit ein, um diese Zutaten rechtzeitig aus dem Kühlschrank zu nehmen.

Wie bewahre ich die Weichheit der Kekse am besten?

Der Schlüssel zur Erhaltung der unwiderstehlichen Weichheit dieser Kürbiskekse liegt in zwei Hauptaspekten: dem richtigen Backen und der sorgfältigen Lagerung. Backen Sie die Kekse niemals zu lange; sie sollten am Rand leicht gebräunt, in der Mitte aber noch spürbar weich und leicht “undone” sein, wenn sie aus dem Ofen kommen, da sie beim Abkühlen nachhärten. Lagern Sie die glasierten Kekse anschließend in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank. Vor dem Servieren ist es ratsam, sie etwa 15-20 Minuten bei Raumtemperatur stehen zu lassen, damit sie ihre optimale, zarte Weichheit wieder voll entfalten können.

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Weiche Kürbiskekse mit Frischkäse-Frosting

Erleben Sie den ultimativen Herbstgenuss mit diesen unglaublich weichen Kürbiskeksen, die durch ihr warmes Aroma bestechen. Gekrönt mit einer samtigen Frischkäseglasur bieten sie die perfekte Balance aus Süße und Würze.

  • Author: Alina
  • Prep Time: 20 Minuten
  • Cook Time: 12 Minuten
  • Total Time: 32 Minuten
  • Yield: 24 Kekse
  • Category: Dessert
  • Method: Backen
  • Cuisine: Global
  • Diet: Vegetarisch

Ingredients

Zutaten für die Kekse

  • 100% reines Kürbispüree aus der Dose
  • Weizenmehl (Type 405 oder 550)
  • Backpulver und Natron
  • Gewürze: Zimt, Muskatnuss, gemahlener Ingwer, Nelkenpulver oder Piment
  • Eine Prise Salz
  • Ungesalzene Butter, zimmerwarm
  • Kristallzucker und brauner Zucker
  • Ein großes Ei, zimmerwarm
  • Hochwertiger Vanilleextrakt

Zutaten für das Frosting

  • Vollfett-Frischkäse in Blockform, zimmerwarm
  • Ungesalzene Butter, zimmerwarm
  • Puderzucker, siebfrisch
  • Vanilleextrakt

Instructions

Zubereitung der Kürbiskekse

  1. Den Backofen auf 175°C vorheizen und Backbleche mit Backpapier auslegen.
  2. In einer mittleren Schüssel Mehl, Backpulver, Natron, Salz und die Gewürze (Zimt, Muskat, Ingwer, Nelken) gründlich vermischen.
  3. In einer großen Schüssel die zimmerwarme Butter mit Kristallzucker und braunem Zucker schaumig schlagen. Das Ei, den Vanilleextrakt und das Kürbispüree unterrühren, bis eine glatte Masse entsteht.
  4. Die trockenen Zutaten schrittweise zur feuchten Mischung geben und vorsichtig unterheben. Wichtig: Nicht zu lange rühren, um die Fluffigkeit zu erhalten.
  5. Den Teig mit einem Löffel in Portionen auf die Bleche setzen und etwa 10-12 Minuten backen. Die Kekse sollten weich bleiben und nicht überbacken werden. Komplett auskühlen lassen.

Zubereitung des Frostings

  1. Frischkäse und Butter für das Frosting glatt und cremig rühren.
  2. Den gesiebten Puderzucker und Vanilleextrakt hinzufügen und aufschlagen, bis die Masse samtig und spritzig ist.
  3. Das Frosting großzügig auf die vollständig abgekühlten Kekse streichen.

Notes

Wichtige Tipps

  • Achten Sie darauf, dass Butter, Frischkäse und Ei wirklich Zimmertemperatur haben, um eine perfekte Bindung zu erzielen.
  • Die Kekse im Kühlschrank lagern, da das Frosting Frischkäse enthält.
  • Nicht übermischen: Sobald das Mehl eingearbeitet ist, aufhören zu rühren, damit die Textur zart bleibt.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Keks
  • Calories: 0 kcal
  • Sugar: 0g
  • Sodium: 0mg
  • Fat: 0g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 0g
  • Fiber: 0g
  • Protein: 0g
  • Cholesterol: 0mg

Keywords: Kürbiskekse, Pumpkin Cookies, Frischkäse-Frosting, Herbstgebäck, Kürbis Rezept, Weiche Kekse, Backen

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