Danke-Margarita Rezept: Festlicher Genuss ohne Alkohol!

Wenn die Blätter sich golden färben und die Luft kühler wird, gibt es kaum etwas Schöneres, als den Duft von frisch gebackenen Keksen, die das ganze Haus erfüllen. Doch gerade in der geschäftigen Herbstzeit, in der die Tage kürzer werden und die To-Do-Liste länger scheint, kann die Vorstellung, stundenlang in der Küche zu stehen, entmutigend wirken. Viele sehnen sich nach einem einfachen, aber dennoch herzerwärmenden Rezept, das den Geschmack der Saison einfängt, ohne den Alltag zu überfordern.

Hier kommt eine wunderbare Lösung ins Spiel: Apfelmost-Kekse, die das Beste des Herbstes in jedem Bissen einfangen. Dieses Rezept ist speziell dafür konzipiert, Ihnen nicht nur ein unwiderstehliches Gebäck zu bescheren, sondern auch den Zubereitungsprozess so entspannt und angenehm wie möglich zu gestalten. Es vereint die Gemütlichkeit traditioneller Backkunst mit einer modernen, unkomplizierten Herangehensweise, die perfekt in Ihren hektischen Zeitplan passt.

Lassen Sie sich von den intensiven Aromen von frischem Apfelmost und warmen Gewürzen verzaubern, die diese Kekse zu einem wahren Gaumenschmaus machen. Sie sind nicht nur eine süße Freude für Sie und Ihre Familie, sondern auch eine perfekte Ergänzung für jede Kaffeetafel oder ein liebevolles Geschenk für Freunde. Bereiten Sie sich auf ein Backerlebnis vor, das so einfach wie lohnend ist und Ihnen garantiert ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Danke-Margarita Rezept: Festlicher Genuss ohne Alkohol!

Folgen Sie mir auf Pinterest für KOSTENLOSE tägliche Rezepte!

Warum Sie diese Apfelmost-Kekse lieben werden

  • Perfekter Herbstgenuss: Diese Kekse fangen mit ihrem intensiven Apfelmost-Geschmack und den warmen Gewürzen die gesamte Essenz der kühlen Herbsttage ein. Jeder Bissen ist wie eine Umarmung von innen, ideal, um es sich bei fallenden Blättern gemütlich zu machen.
  • Unwiderstehliche Textur: Sie bieten eine zarte, leicht kaufreundliche Textur, die nicht zu trocken ist und geradezu auf der Zunge zergeht. Die Balance zwischen außen knusprig und innen weich ist einfach perfekt.
  • Einfach und unkompliziert: Trotz ihres Gourmet-Geschmacks sind diese Kekse erstaunlich einfach zuzubereiten, selbst für Backanfänger. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung macht den Prozess zum Kinderspiel und garantiert jedes Mal ein hervorragendes Ergebnis.
  • Vorbereitungsfreundlich: Sie können den Teig auch vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren oder die gebackenen Kekse einfrieren, um sie später zu genießen. So haben Sie immer einen köstlichen Vorrat für spontane Gelüste oder unerwartete Gäste parat.
  • Vielseitig einsetzbar: Ob als süßer Snack zum Nachmittagstee, als beeindruckendes Dessert für Ihre Gäste, als Teil eines herbstlichen Buffets oder als liebevolles Geschenk – diese Apfelmost-Kekse sind immer eine gute Wahl und kommen hervorragend an.
  • Familienfreundlich: Das Backen dieser Kekse ist eine wunderbare Aktivität für die ganze Familie. Kinder können beim Mischen und Portionieren helfen, was nicht nur Spaß macht, sondern auch schöne Erinnerungen schafft.

Welche Art von Apfelmost sollte ich verwenden?

Für den besten Geschmack und ein authentisches Aroma ist die Wahl des richtigen Apfelmosts entscheidend. Ich empfehle Ihnen dringend, einen frisch gepressten Apfelmost von guter Qualität zu verwenden. Dieser unterscheidet sich von klarem Apfelsaft, da er oft ungefiltert ist und somit mehr von den natürlichen Trübstoffen und Aromen des Apfels enthält, was den Keksen eine tiefere und komplexere Note verleiht.

Achten Sie auf Most, der keine zusätzlichen Süßstoffe oder Konservierungsstoffe enthält, da diese den reinen Apfelgeschmack verfälschen könnten. Wenn Sie keinen frischen Apfelmost finden, können Sie auch einen hochwertigen, naturtrüben Apfelsaft verwenden, der möglichst wenig verarbeitet ist. Einige Bio-Läden oder Bauernmärkte bieten oft exzellenten Most an, der Ihre Kekse zu einem wahren Geschmackserlebnis macht.

Zutatensubstitutionen

Ob Sie auf bestimmte Ernährungsweisen achten oder einfach nur flexibel in der Küche sein möchten, hier sind einige gängige Substitutionen, um Ihre Apple Cider Cookies anzupassen. Für eine glutenfreie Variante können Sie Allzweckmehl problemlos durch eine hochwertige glutenfreie Mehlmischung ersetzen, die für Backwaren geeignet ist. Achten Sie darauf, eine Mischung zu wählen, die Xanthangummi enthält oder fügen Sie es separat hinzu, um die Bindung des Teiges zu gewährleisten.

Wenn Sie eine vegane Option bevorzugen, lassen sich Butter und Eier ebenfalls gut ersetzen. Verwenden Sie anstelle von ungesalzener Butter eine pflanzliche Margarine oder Kokosöl in gleicher Menge. Für die Eier können Sie Leinsamen-Eier verwenden (1 Esslöffel gemahlener Leinsamen + 3 Esslöffel Wasser, 5 Minuten quellen lassen) oder etwa 1/4 Tasse Apfelmus pro Ei, um die Bindung und Feuchtigkeit zu erhalten. Diese Anpassungen ermöglichen es Ihnen, den köstlichen Geschmack der Apfelmost-Kekse auch ohne tierische Produkte zu genießen.

Für eine bewusstere Zuckerauswahl können Sie den braunen Zucker teilweise durch Kokosblütenzucker ersetzen, der einen niedrigeren glykämischen Index aufweist und eine subtile Karamellnote mit sich bringt. Auch die Art der Äpfel, die Sie für den Most oder als Würfel verwenden, kann den Geschmack beeinflussen. Süßere Sorten wie Gala oder Fuji sorgen für mehr Süße, während säuerlichere Äpfel wie Granny Smith eine frische, herbere Note einbringen, die gut mit den Gewürzen harmoniert. Experimentieren Sie ruhig, um Ihre persönliche Lieblingskombination zu finden!

Sollten Sie keine Muskatnuss zur Hand haben, können Sie diese durch eine zusätzliche Prise Zimt oder eine kleine Menge gemahlenen Ingwers ersetzen, um den warmen Gewürzgeschmack zu bewahren. Achten Sie jedoch darauf, die Menge des Ingwers vorsichtig zu dosieren, da er einen stärkeren Geschmack hat. Für eine leicht nussige Note könnten Sie auch eine Prise Kardamom hinzufügen, was den herbstlichen Charakter der Kekse noch verstärkt.

Woran erkenne ich, wann die Apfelmost-Kekse fertig sind?

Das Erkennen des perfekten Garzeitpunkts für Ihre Apfelmost-Kekse ist entscheidend, um die ideale Textur zu gewährleisten. Die Kekse sollten am Rand goldbraun und leicht fest erscheinen, während die Mitte noch ein wenig weicher ist. Dies deutet darauf hin, dass sie durchgebacken, aber nicht ausgetrocknet sind, was für die zarte Konsistenz, die wir anstreben, unerlässlich ist.

Ein guter Indikator ist auch der Geruch: Sobald die Kekse anfangen, herrlich nach Apfelmost und Gewürzen zu duften und der Geruch durch Ihre Küche zieht, sind sie wahrscheinlich fast fertig. Nach dem Herausnehmen aus dem Ofen werden sie auf dem Blech noch etwas nachgaren und weiter fest werden. Es ist wichtig, sie nicht zu überbacken, da sie sonst trocken und krümelig werden könnten. Lieber eine Minute zu früh herausnehmen als zu spät!

Was passt zu Apfelmost-Keksen?

  • Heißer Apfeltee oder Apfelmost: Eine Tasse dampfender Apfeltee oder ein Glas erwärmter Apfelmost verstärkt die herbstlichen Aromen der Kekse und schafft ein harmonisches Geschmackserlebnis.
  • Vanilleeis: Eine Kugel cremiges Vanilleeis neben einem leicht warmen Keks sorgt für einen delightful Kontrast aus warm und kalt, süß und erfrischend.
  • Schlagsahne oder Crème fraîche: Ein Klecks leicht gesüßte Schlagsahne oder ein Löffel Crème fraîche fügt eine luxuriöse Cremigkeit hinzu, die perfekt mit der zarten Keksstruktur harmoniert.
  • Kaffee oder Latte Macchiato: Für Kaffeeliebhaber ist ein frisch gebrühter Kaffee oder ein cremiger Latte Macchiato der ideale Begleiter, der die Süße der Kekse wunderbar ausbalanciert.
  • Zusätzliche Glasur: Eine dünne Glasur aus Puderzucker und etwas Apfelmost oder Zitronensaft kann den Keksen einen zusätzlichen süßen Kick und eine ansprechende Optik verleihen.

Lagerung & Aufwärmanleitung

  • Kühlschrank: Gebackene Apfelmost-Kekse halten sich in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur bis zu 5-7 Tage frisch. Achten Sie darauf, dass sie vollständig abgekühlt sind, bevor Sie sie verpacken, um Kondensation und Feuchtigkeit zu vermeiden.
  • Gefrierschrank: Für eine längere Haltbarkeit können Sie die vollständig ausgekühlten Kekse in einem gefriergeeigneten Behälter oder einem Gefrierbeutel für bis zu 3 Monate einfrieren. Legen Sie Backpapier zwischen die Schichten, um ein Aneinanderkleben zu verhindern. Sie können auch den ungebackenen Teig einfrieren; dazu formen Sie kleine Kugeln und frieren diese auf einem Backblech ein, bevor Sie sie in einen Behälter umfüllen.
  • Aufwärmen: Gefrorene Kekse lassen Sie am besten bei Raumtemperatur auftauen. Um ihre frische Textur wiederherzustellen, können Sie sie für einige Minuten bei niedriger Temperatur (ca. 150°C) im Ofen aufwärmen. Alternativ können Sie einzelne Kekse auch kurz in der Mikrowelle erwärmen, achten Sie jedoch darauf, dass sie dabei nicht zu weich werden. Der ungebackene, gefrorene Teig kann direkt aus dem Gefrierschrank gebacken werden, wobei sich die Backzeit um 2-3 Minuten verlängern kann.

Geschätzte Nährwert- & Zubereitungstabelle

Hier finden Sie eine Übersicht der geschätzten Nährwerte pro Keks sowie wichtige Angaben zur Zubereitung, damit Sie Ihren Genuss planen können.

Nährwerte pro Keks:

  • Kalorien: 120 kcal
  • Kohlenhydrate: 18g
  • Fett: 5g
  • Ballaststoffe: 1g
  • Protein: 1g
  • Zucker: 8g
Kategorie Wert
Zubereitungszeit 15 Minuten
Kochzeit 10-12 Minuten
Gesamtzeit 27-30 Minuten
Schwierigkeitsgrad Einfach
Portionen 24 Kekse

Zutaten

Für die Kekse:

  • 1 Tasse ungesalzene Butter (weich, bei Raumtemperatur)
  • 1/2 Tasse brauner Zucker (fest gepackt, für eine karamellige Note)
  • 1/2 Tasse Kristallzucker (für die Süße und Textur)
  • 1 großes Ei (bei Raumtemperatur, für die Bindung)
  • 1/4 Tasse Apfelmost (frisch gepresst für besten Geschmack)
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt (reine Vanille für intensives Aroma)
  • 2 1/4 Tassen Allzweckmehl (gesiebt, für eine luftige Konsistenz)
  • 1/2 Teelöffel Backpulver (für das Aufgehen der Kekse)
  • 1 Teelöffel Zimt (gemahlen, für das klassische Herbstgewürz)
  • 1/4 Teelöffel Muskatnuss (frisch gerieben für intensiven Geschmack)
  • 1/4 Teelöffel Salz (zum Ausgleichen der Süße)
  • 1 Tasse gewürfelte Äpfel (klein gewürfelt, z.B. Gala oder Fuji)

Für die Glasur (Optional):

  • 1/2 Tasse Puderzucker (gesiebt, für eine glatte Glasur)
  • 1–2 Esslöffel Apfelmost (oder Milch, je nach gewünschter Konsistenz)

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Schritt 1: Ofen vorbereiten und Backblech auslegen

Beginnen Sie damit, Ihren Backofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorzuheizen. Dies ist eine Standardtemperatur für viele Keksrezepte und sorgt dafür, dass die Kekse gleichmäßig backen und eine schöne goldbraune Farbe erhalten. Die richtige Temperatur ist entscheidend für das Gelingen, also nehmen Sie sich die Zeit, den Ofen vollständig vorzuheizen.

Legen Sie anschließend ein großes Backblech mit Backpapier aus. Das Backpapier verhindert, dass die Kekse am Blech kleben bleiben und erleichtert das spätere Reinigen erheblich. Es sorgt auch für eine gleichmäßige Wärmeverteilung am Boden der Kekse, was zu einer einheitlichen Textur führt.

Schritt 2: Butter und Zucker cremig rühren

In einer großen Rührschüssel geben Sie die weiche, ungesalzene Butter zusammen mit dem braunen und dem Kristallzucker. Achten Sie darauf, dass die Butter wirklich weich ist, idealerweise bei Raumtemperatur, damit sie sich gut mit dem Zucker verbinden lässt und eine luftige Textur entsteht. Kalte Butter würde zu Klümpchen führen und die Konsistenz beeinträchtigen.

Verwenden Sie einen Handmixer oder eine Küchenmaschine und rühren Sie die Mischung auf mittlerer bis hoher Geschwindigkeit, bis sie hell und cremig ist. Dies dauert in der Regel etwa 2-3 Minuten. Dieser Schritt ist entscheidend, da das Einschlagen von Luft in die Butter-Zucker-Mischung dazu beiträgt, dass die Kekse später schön aufgehen und eine zarte Krume bekommen.

Schritt 3: Ei, Apfelmost und Vanilleextrakt hinzufügen

Fügen Sie nun das große Ei hinzu, welches ebenfalls Zimmertemperatur haben sollte, um eine homogene Mischung zu gewährleisten. Rühren Sie es gut unter, bis es vollständig in die Butter-Zucker-Mischung integriert ist. Achten Sie darauf, nicht zu lange zu mixen, sobald das Ei eingearbeitet ist.

Danach geben Sie den Apfelmost und den Vanilleextrakt hinzu. Rühren Sie diese flüssigen Zutaten nur kurz auf niedriger Stufe ein, bis sie gerade so vermischt sind. Übermäßiges Rühren an diesem Punkt kann dazu führen, dass die Textur der Kekse leidet. Sie möchten eine gleichmäßige Mischung, die noch leicht und luftig ist.

Danke-Margarita Rezept: Festlicher Genuss ohne Alkohol!

Schritt 4: Trockene Zutaten vermengen

In einer separaten mittelgroßen Schüssel vermischen Sie das gesiebte Allzweckmehl, das Backpulver, den Zimt, die Muskatnuss und das Salz. Das Sieben des Mehls ist wichtig, um Klümpchen zu vermeiden und die Zutaten gut zu vermischen, was zu einem gleichmäßigeren Backergebnis führt. Diese Gewürzmischung ist das Herzstück des herbstlichen Aromas dieser Kekse.

Rühren Sie diese trockenen Zutaten gut durch, am besten mit einem Schneebesen, um sicherzustellen, dass sich alle Bestandteile gleichmäßig verteilen. Eine gute Verteilung der Trockenhefe und Gewürze ist wichtig, damit jeder Keks den vollen Geschmack entfaltet und die richtige Konsistenz erhält.

Schritt 5: Trockene Zutaten zum Teig geben

Geben Sie die Mischung der trockenen Zutaten nun nach und nach zur feuchten Butter-Zucker-Mischung in die große Schüssel. Fügen Sie die Mehlmischung in zwei oder drei Portionen hinzu und rühren Sie nach jeder Zugabe nur so lange, bis das Mehl gerade eben eingearbeitet ist. Dies ist wichtig, um eine Übermischung zu vermeiden.

Übermäßiges Rühren kann dazu führen, dass sich das Gluten im Mehl zu stark entwickelt, was die Kekse zäh und hart macht. Sobald alle trockenen Zutaten eingearbeitet sind und ein gleichmäßiger Teig entstanden ist, hören Sie sofort auf zu rühren. Der Teig sollte gerade so zusammenkommen und keine trockenen Mehlstreifen mehr zeigen.

Schritt 6: Gewürfelte Äpfel unterheben

Heben Sie die klein gewürfelten Äpfel vorsichtig mit einem Spatel oder Löffel unter den Teig. Die Apfelstücke sollten gleichmäßig im Teig verteilt sein. Achten Sie darauf, die Äpfel nicht zu zerdrücken, um ihre Textur zu bewahren und den Teig nicht unnötig zu vermischen. Wenn Sie mögen, können Sie an dieser Stelle auch gehackte Walnüsse oder Pekannüsse hinzufügen, um den Keksen eine zusätzliche knusprige Textur und eine nussige Note zu verleihen. Die Zugabe von frischen Äpfeln sorgt für eine saftige Überraschung in jedem Bissen.

Schritt 7: Cookies portionieren und backen

Verwenden Sie einen Esslöffel oder einen kleinen Eisportionierer, um gleichgroße Teigportionen auf das vorbereitete Backblech zu setzen. Achten Sie darauf, genügend Abstand zwischen den Teighäufchen zu lassen, da die Kekse beim Backen leicht auseinanderlaufen werden. Ein Abstand von etwa 5 cm ist ideal, um ein Zusammenkleben zu verhindern. Die Größe der Portionen beeinflusst die Backzeit und die Endgröße der Kekse.

Schieben Sie das Backblech in den vorgeheizten Ofen und backen Sie die Kekse für 10-12 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren, daher ist es ratsam, die Kekse ab der 10-Minuten-Marke im Auge zu behalten. Sie sind fertig, wenn die Ränder goldbraun sind und die Mitte noch leicht weich aussieht. Dies sorgt für eine perfekte, zarte Textur. Vermeiden Sie Überbacken, um trockene Kekse zu verhindern.

Schritt 8: Abkühlen lassen

Nachdem die Kekse aus dem Ofen kommen, lassen Sie sie für etwa 5 Minuten auf dem Backblech liegen. In dieser Zeit festigen sie sich weiter und sind leichter zu handhaben, ohne auseinanderzufallen. Das direkte Umsetzen auf ein Gitterrost könnte dazu führen, dass die noch warmen und weichen Kekse ihre Form verlieren.

Anschließend setzen Sie die Kekse vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Kuchengitter, um sie vollständig abzukühlen. Das Abkühlen auf einem Gitterrost ermöglicht eine Luftzirkulation von allen Seiten, wodurch die Kekse gleichmäßig abkühlen und ihre zarte Textur bewahren. Geduld an dieser Stelle zahlt sich aus, denn vollständig abgekühlte Kekse sind nicht nur stabiler, sondern auch geschmacklich noch besser.

Schritt 9: Glasur anrühren und auftragen (optional)

Wenn Sie Ihren Apfelmost-Keksen eine süße Note und ein glänzendes Finish verleihen möchten, bereiten Sie eine einfache Glasur zu. Vermischen Sie dazu den gesiebten Puderzucker mit 1-2 Esslöffeln Apfelmost in einer kleinen Schüssel. Rühren Sie die Mischung, bis sie glatt und klümpchenfrei ist. Beginnen Sie mit einem Esslöffel Apfelmost und fügen Sie bei Bedarf mehr hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist – sie sollte dickflüssig genug sein, um an den Keksen zu haften, aber dünn genug, um leicht aufgetragen werden zu können.

Verteilen Sie die Glasur mithilfe eines Löffels oder eines kleinen Pinsels auf den vollständig abgekühlten Keksen. Sie können die Glasur auch in einen Spritzbeutel füllen und feine Linien oder Muster auf die Kekse zeichnen, um ihnen ein besonders elegantes Aussehen zu verleihen. Lassen Sie die Glasur anschließend vollständig trocknen, bevor Sie die Kekse servieren oder lagern. Die Glasur sorgt nicht nur für zusätzlichen Geschmack, sondern macht die Kekse auch optisch zu einem Highlight.

FAQ

Kann ich diese Apfelmost-Kekse einfrieren?

Ja, Sie können sowohl den fertigen Teig als auch die gebackenen Kekse einfrieren. Den rohen Teig können Sie zu Kugeln formen und diese auf einem Backblech einfrieren, bevor Sie sie in einen Gefrierbeutel umfüllen. So halten sie sich bis zu 3 Monate und können bei Bedarf direkt aus dem Gefrierschrank gebacken werden (mit etwas längerer Backzeit). Gebackene und vollständig abgekühlte Kekse lassen sich ebenfalls in einem luftdichten Behälter bis zu 3 Monate einfrieren. Tauen Sie sie einfach bei Raumtemperatur auf oder wärmen Sie sie kurz im Ofen auf, um die Textur wieder aufzufrischen.

Kann ich das Rezept glutenfrei oder vegan zubereiten?

Absolut! Für eine glutenfreie Variante ersetzen Sie das Allzweckmehl durch eine hochwertige glutenfreie Mehlmischung (mit Xanthangummi). Bei einer veganen Zubereitung können Sie ungesalzene Butter durch vegane Margarine oder Kokosöl in gleicher Menge ersetzen. Anstelle des Eies verwenden Sie ein Leinsamen-Ei (1 EL gemahlener Leinsamen + 3 EL Wasser, 5 Min. quellen lassen) oder 1/4 Tasse Apfelmus. Diese Substitutionen ermöglichen es Ihnen, die köstlichen Apfelmost-Kekse an Ihre Ernährungsbedürfnisse anzupassen, ohne auf Geschmack zu verzichten.

Wie lange bleiben die Apfelmost-Kekse frisch?

In einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur gelagert, bleiben Ihre Apfelmost-Kekse bis zu 5-7 Tage frisch und lecker. Achten Sie darauf, dass sie vor dem Einlagern vollständig abgekühlt sind, um Kondensation und ein Weichwerden zu vermeiden. Wenn Sie eine längere Lagerung wünschen, ist das Einfrieren die beste Option, wie oben beschrieben. So können Sie über Wochen hinweg immer wieder einen frischen Keks genießen.

Print

Apple Cider Cookies

Diese köstlichen Apple Cider Cookies vereinen den intensiven Geschmack von frischem Apfelmost mit herbstlichen Gewürzen wie Zimt und Muskatnuss. Die zarten Kekse sind der perfekte Genuss für gemütliche Stunden am Kamin und überzeugen durch ihr verführerisches Aroma.

  • Author: Alina
  • Prep Time: 15 minutes
  • Cook Time: 12 minutes
  • Total Time: 27 minutes
  • Yield: 24 Kekse 1x
  • Category: Dessert
  • Method: Backen
  • Cuisine: Amerikanisch
  • Diet: Vegetarisch

Ingredients

Scale

Teigzutaten

  • 1 Tasse ungesalzene Butter (weich)
  • 1/2 Tasse brauner Zucker
  • 1/2 Tasse Kristallzucker
  • 1 großes Ei
  • 1/4 Tasse Apfelmost
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt
  • 2 1/4 Tassen Allzweckmehl
  • 1/2 Teelöffel Backpulver
  • 1 Teelöffel Zimt
  • 1/4 Teelöffel Muskatnuss
  • 1/4 Teelöffel Salz
  • 1 Tasse gewürfelte Äpfel

Glasur

  • 1/2 Tasse Puderzucker
  • 12 Esslöffel Apfelmost

Instructions

Zubereitungsschritte

  1. Vorbereiten: Den Ofen auf 180°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Cremig rühren: In einer großen Schüssel die weiche Butter mit dem braunen und weißen Zucker verrühren, bis die Masse cremig ist.
  3. Flüssige Zutaten: Das Ei, den Apfelmost und das Vanilleextrakt hinzufügen und gründlich untermischen.
  4. Trockene Zutaten: In einer separaten Schüssel Mehl, Backpulver, Zimt, Muskatnuss und Salz vermengen.
  5. Teig mischen: Die trockene Mischung nach und nach zur Buttermischung geben und zu einem gleichmäßigen Teig verrühren.
  6. Äpfel unterheben: Die gewürfelten Äpfel (und optional Walnüsse) vorsichtig unter den Teig heben.
  7. Portionieren: Mit einem Esslöffel kleine Teigportionen mit ausreichend Abstand auf das Backblech setzen.
  8. Backen: Im vorgeheizten Ofen ca. 10-12 Minuten goldbraun backen, bis die Ränder fest sind.
  9. Abkühlen: Die Cookies auf dem Blech kurz abkühlen lassen, dann auf einem Gitterrost vollständig auskühlen lassen.
  10. Glasieren: Puderzucker mit etwas Apfelmost glatt rühren und die abgekühlten Cookies damit verzieren.

Notes

Aufbewahrung & Tipps

  • Lagerung: In einem luftdichten Behälter bleiben die Cookies bis zu 7 Tage frisch.
  • Einfrieren: Die fertig gebackenen Cookies können bis zu 3 Monate eingefroren werden.
  • Tipp: Verwende frische, saisonale Äpfel für einen besonders intensiven Geschmack.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Keks
  • Calories: 120 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 0mg
  • Fat: 5g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 18g
  • Fiber: 1g
  • Protein: 1g
  • Cholesterol: 0mg

Keywords: Apple Cider Cookies, Apfelkekse, Herbstgebäck, Apfelmost, Zimtkekse, Plätzchen, herbstlich backen

Did you make this recipe?

Share a photo and tag us — we can't wait to see what you've made!

Similar Posts

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Recipe rating